Seit 2024 verwenden wir in unseren Neuentwicklungen keine Imprägnierungen mehr, bei denen bewusst PFAS eingesetzt werden, und auch bei bestehenden Kollektionen haben wir bis auf wenige Ausnahmen auf Alternativen umgestellt. Trotzdem lassen sich unbeabsichtigte, prozessbedingte Spuren von PFAS derzeit noch nicht vollständig ausschließen. Zudem können im Bereich der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) der Kategorie III noch PFAS-haltige Ausrüstungen erforderlich sein, um das gesetzlich vorgeschriebene hohe Schutzniveau zu gewährleisten.
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind Chemikalien, welche wegen ihrer funktionalen Eigenschaften häufig zur Imprägnierung von Bekleidung eingesetzt werden. Aufgrund ihrer Auswirkungen auf Mensch und Umwelt arbeiten wir bereits seit mehreren Jahren daran, den Einsatz von PFAS-haltigen Ausrüstungen konsequent zu reduzieren und zu ersetzen.
Grundlage ist ein strenges Chemikalienmanagement mit klaren Grenzwerten, Stichprobentests durch unabhängige Prüfinstitute, der Restricted Substances List (RSL) der AFIRM Group sowie unsere bluesign Systempartnerschaft.
Bei weiteren Fragen rund ums Thema Produktsicherheit wenden Sie sich gerne an unseren Kundenservice.